Es ist heiß in Deutschland. So langsam nähern sich die in unseren Breitengraden unvorhersagbaren Tagen und Wochen, in denen die Temperaturen konstant die 30° überschreiten – auch als Sommer bekannt. Wie löschen Sie den Durst?
Mit Wasser? Mit welchem? Es gibt die unterschiedlichsten Wassersorten, deren Qualitätskriterien je nach institutioneller Verordnung variieren und sich widersprechen. Seit Jahren hört man immer wieder unterschiedliche Meinungen zur empfohlenen Herkunft des Durstlöschers Wasser. Gewiss: Die Regelungen erscheinen in deutschen Landen so streng zu sein, dass Lebensmittelvergiftungen und Krankheitssymptome selten auftreten. Aber welches Wasser ist das beste für meinen Körper.
Es ist zu unterscheiden zwischen Trinkwasser, das direkt aus der Leitung kommt aber gewissen Reinheitskriterien entsprechen muss und unterschiedlichen Wassersorten. Eine Gliederung der Wassersorten entnehme ich der Untersuchung der ndr-Sendung Markt von 2007. Dort wird unterschieden zwischen Tafelwasser, natürlichem Mineralwasser , Quellwasser, natürlichem Heilwasser und Leitungswasser. Sie können ja mal nachschauen, welches Wasser Sie zu Hause trinken.
Bei meiner Noé-Quelle von PLUS handelt es sich um Natürliches Mineralwasser. Damit stammt es laut ndr-Sendung „aus unterirdischen Wasservorkommen“, ist von „ursprünglicher Reinheit“ und „direkt an der Quelle abgefüllt und amtlich anerkannt.“ Bei dieser Wassersorte darf der Hersteller Eisen, Schwefel, Arsen und Mangan entfernen. ABER: Angeben muss der Hersteller nur die „charakteristischen Inhaltsstoffe“, so die Mineral- und Trinkwasserverordnung. Was diese eingeschränkte Transparenz für die deklarierte Wasserqulität bedeutet und was sie verschleiert, dazu morgen mehr. Prost!