Verfasst von: Nicolas Kittner | 9. September 2008

SKYLIGHT auf der Zukunft Personal

Zukunft Personal, Tag 1. Der erste Eindruck: es ist groß. Auf zwei Hallen und drei Ebenen wollen diverse Aussteller ihre Produkte an den Mann bringen. Für die Aufmerksamkeit sorgen unterschiedliche Strategien: Popcorn, frisch gepresster Saft oder gar ein Auto auf dem Stand. Einige Aussteller verkleiden sich als Matrosen. SKYLIGHT wirkt da fast altmodisch. Hier setzen Alle auf persönliche Gespräche und Kontakte.
Morgen, am zweiten Tag, warten noch viele Termine und Dialoge auf die SKYLIGHT-Crew. Das Quality Blog ist (fürs erste zumindest) beendet. Der Dialog geht hier weiter.
Der Redaktion hat es sehr viel Spaß gemacht – den Lesern hoffentlich auch…

Verfasst von: Nicolas Kittner | 8. September 2008

99 Days

Vorbereitungstag auf der Zukunft Personal in Köln. Der Stand steht, die Plakate wurden aufgehängt, die Pressemappen gefüllt und die Präsentationen vorbereitet. Morgen startet die Messe. Nach 99 Tagen und 99 Beiträgen ist The Quality Blog fast zuende, morgen gibt es den letzten Beitrag – live von der Messe. Ab morgen wird der Qualitätsdialog zwei Tage lang live am Messestand weitergeführt.

Verfasst von: Nicolas Kittner | 7. September 2008

Qualität einer Messe

Am 100. Tag des Quality Blogs, startet die Zukunft Personal in Köln. SKYLIGHT ist auch da (Stand T 23 in Halle 5.2.). Zwei Tage Messe, bedeutet zwei Tage Gespräche, Kontakte, Akquise. Meistens lohnt es sich, denn man lernt interessante Personen kennen, schließt wertvolle Kontakte und zeigt einem sehr spezialisierten Publikum, was man eigentlich so macht.

Wer Interesse an SKYLIGHT, seinen Produkten und dem eigenen Qualitätsanspruch hat, ist herzlich eingeladen, uns auf der Messe zu besuchen.

Verfasst von: Nicolas Kittner | 6. September 2008

Der Countdown läuft…

Dies ist Beitrag Nr. 97, also der 97. Tag des Quality Blog. Am Dienstag fängt die Zukunft Personal in Köln an. SKYLIGHT ist mit einem Stand vor Ort, und an diesem Tag werden wir den 100. und damit vorerst letzten Beitrag dieses Blogs schreiben.

Bis dahin laufen die Vorbereitungen. Flyer drucken, Plakate bestellen, Pressemappen packen, Präsentationen vorbereiten. Gleichzeitig erstellen wir einen Case für das Quality Blog, in dem wir ein Fazit aus den vergangenen 100 Tagen bloggen ziehen. Und ab Tag 101 konzentrieren wir uns wieder ganz auf das eigentliche SKYLIGHT-Blog. Denn da gibt es auch viel zu erzählen.

Verfasst von: Nicolas Kittner | 5. September 2008

Musik bei der Arbeit

Während ich diesen Text schreibe, läuft Musik im Hintergrund. Das funktioniert gut, weil die Musik (elektronisch) sehr wenig bis gar kein Text hat. Denn der Text ist das, was beim konzentrierten Arbeiten wirklich ablenkt. Eine Texterin, mit der ich vor kurzem zusammenarbeitete, bestätigte mir diesen subjektiven Eindruck: keine Musik mit Text beim texten. Natürlich sind auch andere Faktoren wichtig: wie laut ist die Musik, wie unruhig ist sie. Leise, seichte Lounge-Musik bietet sich natürlich eher an als lauter Techno – auch wenn er ohne Text ist.
Mit mehr als zwei Leuten im gleichen Raum wird es dann natürlich schnell komplizierter. Was der eine mag, muss dem anderen noch lange nicht gefallen. Also: immer schön fragen und im Zweifel die favorisierte Musik besser über Kopfhörer anhören. Dann leidet auch nicht die Qualität der Arbeit.

Verfasst von: Nicolas Kittner | 4. September 2008

Die Qualität kreativer Arbeit III

Am Ende wird die Werbung nicht für die Marketingabteilung und auch nicht für die Agentur, sondern allein für den potenziellen Kunden gemacht. Dem muss es gefallen. Oder er muss solange penetriert werden, dass er es am Ende selber glaubt. Die beste Werbung wird gerne gesehen. Sie ist Unterhaltung, für die sich die Kunden Zeit nehmen. Die Idee viraler Werbung beruht auf diesem Prinzip. Werbemaßnahmen, zum Beispiel Spots, sind so gut gemacht, dass sie gerne gesehen und sogar weiterempfohlen werden. So entsteht hoch wirkungsvolle Werbung, die dazu noch sehr günstig ist, denn die Mediakosten, also die Kosten für Schaltung im Fernsehen, den Zeitschriften und dem Internet, sind sehr gering. Soweit die Theorie. In der Praxis sieht es anders aus. Wirklich virale Maßnahmen gelingen nur sehr, sehr selten. Denn es bedeutet, dass die Werbung so gut sein muss, dass sie sich gegen das riesige medialen Angebot online und offline durchsetzen muss.
Der Kunde ist also die letzte Qualitätsinstanz. Was bei ihm ankommt, das wirkt. Und im besten Fall ist es auch noch so ungewöhnlich, dass Kreativpreise gewinnt…

Verfasst von: Nicolas Kittner | 3. September 2008

Die Qualität kreativer Arbeit II

Folge zwei unserer kleinen Betrachtung der Qualität kreativer Arbeit. In der Hauptrolle heute: der Werber.

Die meisten Kreativen haben mit „Verkoofe“ ziemlich wenig am Hut. Sie kämpfen (hoffentlich) für Ideen, für gutes Design und für spannende Geschichten. Sie wollen Ruhm und Ehre oder zumindest Preise. Damit sie nicht missverstanden werden, lassen sie ihre Kreative Arbeit von anderen Werbern beurteilen. Das führt dazu, dass manchmal auch ziemlicher Quatsch tolle Preise gewinnt.

Denn die Kriterien innerhalb der Werbewelt sind andere als außerhalb der Werbewelt. Aber das sind interne, subjektive Kriterien. Ist Werbung wirklich und objektiv von hoher Qualität, wenn sie Nägel und Löwen gewinnt? Der Controller würde sagen: nein, wenn sie nicht verkauft. Und genau darin liegt die Schwierigkeit: kreative Arbeit lässt sich nicht objektiv bewerten. Die Einflussgrößen sind zu vielfältig, als dass man diese Arbeit auf begrenzte Faktoren reduzieren könnte.

Verfasst von: Nicolas Kittner | 2. September 2008

Die Qualität kreativer Arbeit I

Mit der Qualität kreativer Arbeit ist ja immer so eine Sache: Es gibt keine objektiven Kriterien, wann zum Beispiel eine Werbung gut ist. Der Marketingleiter ist der Meinung: wenn sie verkauft. Der Kreative: wenn sie „ungesehen“ ist und Kreativ-Preise gewinnt. Der Kunde: wenn sie unterhält. Das Interessante ist, dass alle drei recht haben. Und deswegen betrachten wir in drei Beiträgen die unterschiedlichen Kriterien für kreative Arbeit. Los geht es aus der Perspektive des Marketingleiters.
Natürlich soll Werbung langfristig verkaufen. Werbespendings sind betriebswirtschaftlich gesehen Investitionen. Und investiert wird, damit am Ende mehr rauskommt. Und deswegen flattern täglich Mailings, Prospekte in den Briefkasten, laufen im Werbeblock seltsame Spots, in denen der Zuschauer angeschrien wird und deswegen legen sich Banner über den Artikel, den wir lesen wollen. Alle wollen verkaufen. Es gibt aber auch Werbung, die nicht verkaufen will. Zumindest kurzfristig. Werber nennen es das Imagewerbung. Hier geht es nicht um ein konkretes Produkt, sondern um ein Markenimage. Diese Maßnahme führt nicht dazu, dass die Kunden in Scharen in das nächste Geschäft laufen. Aber es entstehen langfristige Effekte, die für eine Marke einen enormen Nutzen haben können. Denn was nützt es, wenn heute alle koofen wie verrückt, aber morgen alle Kunden das Vertrauen in die Marke und ihre Produkte verloren haben? Werbung muss verkaufen, ja. Aber nicht nur kurzfristig. Nicht jede Werbemaßnahme lässt sich auf ihre Effizienz hin untersuchen. Bei manchen Maßnahmen ist es einfach wichtig, dass sie wahrgenommen werden und ein gutes Gefühl hinterlassen. Verkaufen kommt dann von ganz alleine.

Verfasst von: Nicolas Kittner | 1. September 2008

Fortbewegungsqualität

Auto, Fahrrad, Bus & Bahn oder doch lieber zu Fuß? Gerade in der Stadt sind die Möglichkeiten vielfältig und alles hat seine Vor- und Nachteile.
Das Auto ist am komfortabelsten. Einfach einsteigen, Taschen auf den Beifahrersitz, Musik an – los. Kein Gedränge, angenehme Temperatur bei jedem Wetter, Flexibilität. Die große Freiheit reicht genau bis zur ersten Hauptverkehrsstraße. Dort gerät man in den Stau und sieht die Fahrradfahrer an einem vorbei rauschen. Spätestens bei der Parkplatzsuche gibt man entnervt auf und wünscht sich, das Auto zu Hause gelassen zu haben.
Ich bin ja großer Fahrrad-Fan: frische Luft, fast immer schneller als mit dem Auto (zumindest in der Innenstadt) und außerdem bewegt man sich ein wenig. Bei minus 3 Grad und Schneeregen ist das dann auch nicht mehr so schön.
Bei Bus und Bahn kommt es immer auf die Verbindung an. Wenn man vor der Tür in den Bus fällt und dieser in 15 Minuten zum Ziel fährt, ist es mit Sicherheit ein komfortables und günstiges Verkehrsmittel. Lange Wege, viel Umsteigen und Warten oder Sprinten im Wechsel führen jedoch nicht zum besten Start in den Tag.
Puristen gehen zu Fuß. Das wird mir wohl immer fremd bleiben. Zu sehr habe ich hier das Gefühl, nicht voran zu kommen. Zu Fuß gibt es bei mir nur als Spaziergang – so ganz ohne Zeitdruck und ohne Ziel. Ansonsten steige ich lieber wieder auf mein Fahrrad. Wenn es morgen nicht mehr regnet.

Verfasst von: Ben Zimmermann | 31. August 2008

Qualität einer Jacke

Eigentlich ist es der Mythos, der dieser Jacke ihre Qualität verleiht. Aber in der sehr reißerischen Werbung einer Bestellwebsite für die angeblich originale Schimanski-Jacke, stieß ich mal wieder auf das Etikett der Qualität.

Welche Kriterien militärischer Qualität zugrunde liegen, bleibt eine große Frage.

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